Englischsprachiges EU-Mitglied im Mittelmeer mit einem der ältesten Non-Dom-Regime Europas: Was du nicht nach Malta bringst, bleibt steuerfrei – ausländische Kapitalgewinne sogar ganz. Für ortsunabhängige Unternehmer eine der saubersten EU-Optionen.
Als Non-Dom auf Malta wirst du auf der Remittance-Basis besteuert: maltesisches Einkommen und nach Malta überwiesenes Auslandseinkommen werden erfasst – nicht nach Malta gebrachtes Auslandseinkommen bleibt steuerfrei. Eine maltesische Besonderheit: ausländische Kapitalgewinne sind sogar dann steuerfrei, wenn sie nach Malta überwiesen werden.
Es gibt eine Mindeststeuer von 5.000 € pro Jahr, wenn das Auslandseinkommen mindestens 35.000 € beträgt. Auf Gesellschaftsebene sorgt das 6/7-Erstattungssystem für eine effektive Körperschaftsteuer von rund 5 %.
EU-Bürger ziehen frei zu. Für andere gibt es klar definierte Programme.
EU-Bürger registrieren sich als ansässig und nutzen den Non-Dom-Status. Voraussetzung: tatsächliches Wohnen, Anmeldung, eine Wohnung.
Für Nicht-EU-Bürger: 15 % auf nach Malta überwiesenes Auslandseinkommen, Mindeststeuer ~15.000 €, Immobilienauflage (Kauf oder Miete).
Investitions-/Immobilienbasierter Daueraufenthalt für Nicht-EU-Bürger – mit klaren Auflagen und Beiträgen.
Der Vorteil greift nur, solange du das Einkommen nicht nach Malta bringst. Wer alles aufs maltesische Konto holt, macht es steuerpflichtig. Steuerlich ansässig wirst du ab rund 183 Tagen oder mit ordentlichem Wohnsitz – und den alten Wohnsitz musst du sauber aufgeben.
Malta ist EU, Euro und Englisch als Amtssprache – das macht den Alltag und die Verwaltung leicht. Das Klima ist mediterran, die internationale Community groß (besonders in Sliema/St. Julian's). Im Gegenzug ist die Insel klein und dicht, im Sommer voll, und das lokale Banking ist berüchtigt langsam. Für die Offshore-Schiene hält man das Banking deshalb außerhalb Maltas.
Der Schlüssel ist Remittance-Disziplin: Einkommen offshore halten, nur die Lebenshaltung nach Malta bringen.
Ordinary Residence (EU) oder ein Residence Programme nutzen, Non-Dom-Status etablieren und den alten Wohnsitz sauber aufgeben.
Operative Einnahmen laufen über eine US-LLC und bleiben außerhalb Maltas – damit greift die Remittance-Befreiung.
Nur den Lebenshaltungsbedarf nach Malta überweisen. Ausländische Kapitalgewinne dürfen sogar voll nach Malta – sie sind steuerfrei.
Die 5.000-€-Mindeststeuer und Substanz/Präsenz einplanen, US-Filings (Form 5472 & Co.) laufend sauber halten.
Auf nicht nach Malta gebrachtes Auslandseinkommen: 0 % – plus ggf. die 5.000-€-Mindeststeuer. Ausländische Kapitalgewinne bleiben sogar bei Remittance steuerfrei. Ergebnis: ein EU-Wohnsitz mit effektiv nahe 0 % auf den Offshore-Teil. Die Remittance-Strategie planen wir im Erstgespräch.
Remittance-Basis: maltesisches und nach Malta überwiesenes Auslandseinkommen werden besteuert, nicht-remittiertes bleibt steuerfrei. Ausländische Kapitalgewinne sind sogar bei Remittance steuerfrei. Mindeststeuer 5.000 €/Jahr ab 35.000 € Auslandseinkommen.
Eine maltesische Gesellschaft zahlt 35 % KSt; bei Ausschüttung erhalten Anteilseigner in vielen Fällen 6/7 zurück → effektiv ~5 %. Ein Kernbaustein vieler Malta-Strukturen.
EU-Bürger über Ordinary Residence; Nicht-EU über Global Residence Programme (15 % auf Remittance, Mindeststeuer ~15.000 €, Immobilienauflage) oder MPRP. Steuerlich ansässig ab ~183 Tagen oder mit ordentlichem Wohnsitz.
EU/SEPA, aber lokal langsam und sehr prüfungsfreudig. Den Offshore-Teil hält man deshalb außerhalb Maltas (US-LLC), Malta-Konten nur für die Lebenshaltung.
Ja. Einkommen über eine US-LLC offshore halten und nicht nach Malta bringen → unter der Remittance-Basis steuerfrei (nur Mindeststeuer). Alternativ maltesische Gesellschaft mit 6/7-Refund. Den sauberen Weg planen wir individuell.
Disziplin: Sobald du Auslandseinkommen nach Malta überweist, wird es steuerpflichtig. Das Setup verlangt eine saubere Trennung von Offshore-Einkommen und Lebenshaltung – genau das richten wir mit dir ein.
In 30 Minuten klären wir ehrlich, ob die Malta-Struktur zu deinem Einkommen passt – Non-Dom, Remittance-Strategie, US-LLC oder maltesische Gesellschaft – und in welcher Reihenfolge.
Wir arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen – Hand in Hand mit Steuer-, Banking- und Immigrations-Fachleuten in den jeweiligen Ländern. So bleibt deine Struktur fachlich fundiert und immer auf dem aktuellsten Stand.